"Ey du Depp, jetzt hast du echt den Haustürschlüssel in den Briefkasten geschmissen. Komm, wir klingeln beim Nachbarn, bevor wir hier bis morgen stehen."
"Der Kollege mailt dem Kunden aus Versehen die interne Preisliste. Chef wird still, alle starren, und jemand zischt: Ey, was bist du für ein Knallkopf."
"Steh an der Kasse, Karte schon in der Hand, und such trotzdem panisch mein Portemonnaie. Mein Kumpel: Alter, Spatzenhirn, das steckt in deiner Jackentasche."
"Ich such seit zehn Minuten mein Handy und telefonier dabei schon mit dir. Lag’s im Brotkasten neben der Marmelade. Chef so: Alter, du bist ’ne Matschbirne."
"Der Kollege drückt aus Versehen Antwort an alle, hängt die Gehaltsliste dran und schreibt noch Liebe Grüße an alle Süßis. Ich: Alter, was ein Armleuchter."
"Ich wollte nur elegant ins Büro sliden, zack, am Türrahmen hängen geblieben, Kaffee über den Chef, fast die Yucca-Palme gekillt. Kollegin so: Bruder, du bist echt ein Tollpatsch."
"Oben rummst es wieder, als wär eine ganze Elefanten-WG eingezogen. Ich guck hoch: nur der Nachbar mit dem Wäschekorb. Voll der Trampel, aber freundlich."
"Kevin sucht seit zehn Minuten den einzigen Schattenplatz vorm Supermarkt. Ich sag nur: Schattenparker. Gleich will er noch ’n Sitzkissen und fragt, ob die Sonne heute aggressiv ist."
"Der Bengel von nebenan hat den Gartenzaun schon wieder angemalt und behauptet, das sei Street-Art. Ich so: Junge, Picasso hin oder her, jetzt holst du den Eimer Wasser."
"Die kleinen Rabauken haben den ganzen Spielplatz auf den Kopf gestellt."
Stimmen des Volkes
Theorie ist ja schön und gut, aber was uns wirklich abgeht, ist Menschen in ihrem natürlichen Flow zu hören. Wenn du einen guten aus deiner Gegend kennst, bring ihn. Und wenn er schon da ist, gib ihm deine Stimme. Die Klangkarte bauen wir gemeinsam.