Klein, aber oho! Die Stadtbremer haben ihren eigenen Schnack, geprägt von Seefahrt, Platt und dem festen Glauben, dass die Stadtmusikanten die beste Band der Welt sind.

Watt

Norddeutsch für "was". Kurz, direkt und mit dem typischen Bremer Unterton, der signalisiert: Sag schnell was du willst, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.

"— Watt is los? — Nix, alles gut. — Na denn is ja gut."

Butje

Kleiner Junge, Bub. In Bremen werden die Kleinen Butje genannt, das klingt so niedlich, wie es gemeint ist.

"— Guck mal, der Butje kann ja schon laufen! — Ja, und rennen! Halt den mal fest!"

Flansen

Herumhängen, nichts tun, faulenzen. In Bremen flanst man gerne am Hafen, und das ist absolut akzeptabel.

"— Was hast du heute gemacht? — Am Hafen geflanst. — Den ganzen Tag? — Ja, war schön."

Klütern

Basteln, herumbasteln, werkeln. In Bremen wird gerne geklütert, am Fahrrad, am Boot, am Haus. Hauptsache, man macht was mit den Händen.

"— Ich geh in die Werkstatt, ein bisschen klütern. — Was bastelst du denn? — Weiß ich noch nicht. Ich klütere einfach."

Kanten

Das Endstück vom Brot. In Bremen heißt es Kanten, und der Kanten gehört dem, der ihn sich zuerst schnappt. First come, first served.

"— Wer hat den Kanten genommen? — Ich! Der gehört mir! — Morgen nehm ich ihn!"

Blaffen

Bellen, aber auch jemanden anschnauzen. Wenn der Hund blafft, ist es normal. Wenn der Chef blafft, hat er schlechte Laune.

"— Der Chef hat mich heute angefafft! — Angeglattet? — ANGEBAFFT! — Ach so, passiert."
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