"Sich aufraffen. Ich hatte wirklich null Motivation. Ich saß da, hab aufs Handy geschaut, alles von mir hergeschoben. Aber irgendwann habe ich mir gesagt, komm, du musst dich jetzt aufraffen. Und der schwerste Teil war eigentlich nur der Anfang. Sobald ich angefangen habe, wurde es langsam leichter."
"Sich aufraffen. Sich aufraffen bedeutet, sich selbst zu motivieren, obwohl man überhaupt keine Lust hat. Ich zum Beispiel hatte heute überhaupt keinen Bock rauszugehen, aber ich habe mich dann trotzdem irgendwann aufgerafft, um mich mit Freunden zu treffen."
Sich aufraffen
"Ich hatte null Bock rauszugehen, aber hab mich dann doch aufgerafft und Freunde getroffen."
"Sich durchbeißen heißt, trotz Schwierigkeiten weiterzumachen. Es war nicht leicht, aber ich hab mich durchgebissen. Schritt für Schritt, auch wenn es manchmal keinen Spaß gemacht hat."
"Sich durchbeißen. Sich durchbeißen bedeutet, dass man trotz Schwierigkeiten weitermacht. Zum Beispiel habe ich heute etwas so anstrengendes gemacht und hatte eigentlich keine Lust mehr, aber ich habe mich trotzdem durchgebissen und alles geschafft."
Sich durchbeißen
"Es war mega anstrengend und ich hatte keine Lust mehr, aber ich hab mich trotzdem durchgebissen und alles geschafft."
"Sich gönnen heißt, sich bewusst etwas Gutes zu tun. Nach einer stressigen Woche gehe ich essen, bestelle mir einfach alles, worauf ich Lust habe und denke mir nur, heute gönne ich mir das einfach alles von der Karte, egal was. Kein schlechtes Gewissen."
"Sich gönnen. Sich gönnen bedeutet, sich selbst irgendetwas Gutes zu tun. Ich zum Beispiel nach einer langen Woche habe einfach ein gutes Essen bestellt, mir danach noch ein Eis gegönnt und einen Film geschaut und dachte mir, das muss ich mir jetzt einfach gönnen."
Sich gönnen
"Nach der Woche voller Chaos bestell ich mir Thai, hol mir a Eis und sag: des gönn i mir jetzt, fertig, aus."
"Sich fangen heißt, sich wieder zu beruhigen oder zu kontrollieren. Ich war kurz davor, komplett auszurasten, aber dann habe ich mich gefangen, tief durchgeatmet, kurz Abstand genommen und dann ging es weiter."
Sich fangen
"Ich war so sauer, ich hätt fast losgeschrien, aber hab mich gefangen, kurz raus, Wasser ins Gesicht, und dann normal weitergeredet."
"Sich sammeln, das heißt, sich wieder sortieren. Ich habe kurz Pause gemacht, mich auf mein Sofa hingesetzt und mich dann ruhig gesammelt, eingeatmet und neu sortiert und dann einfach neu angefangen."
Sich sammeln
"Nach dem Gespräch hab ich mich kurz gesammelt, hingesetzt, einmal durchgeatmet und dann neu angefangen, statt weiter im Chaos rumzueiern."
"Sich beruhigen. Ich war richtig aufgebracht. Mein Kopf war voll. Alles hat sich schnell angefühlt. Also habe ich versucht, mich selbst zu beruhigen. Tief durchatmen, rausgehen und langsam wird alles wieder ruhiger."
"Sich beruhigen. Sich beruhigen bedeutet, wieder ruhig zu werden, nachdem man sehr gestresst war. Ich zum Beispiel bin immer sehr gestresst, wenn mein Freund mir auf die Nerven geht. Dann versuche ich mich immer zu beruhigen und erstmal tief durchzuatmen, bevor ich ihn noch mehr anschreie."
Sich beruhigen
"Bevor i was raushaue, beruhig i mi erst mal kurz und atme tief durch."
"Sich runterbringen. Ich war total aufgewühlt und musste erstmal runterkommen. Hab mich hingesetzt, ruhig geatmet und versucht, meine Gedanken zu ordnen. Das dauert manchmal, aber es kann sehr helfen."
Sich runterbringen
"Bevor ich was Dummes schreie, setz ich mich hin, atme tief und bring mich erstmal runter, dann wird’s wieder klar"
"Sich einen Kopf machen, das heißt, sich Sorgen zu machen. Ich habe mir die ganze Zeit einen Kopf gemacht, was passieren könnte. Am Ende alles halb so wild, aber die Gedanken vorher waren echt anstrengend."
Sich einen Kopf machen
"Vor dem Gespräch hab ich mir voll den Kopf gemacht, am Ende war’s halb so wild."
"Sich reinsteigern heißt, sich zu sehr in etwas reinzudenken. Ich habe mir so viele Gedanken gemacht, dass ich mich komplett reingesteigert habe. Am Ende war es halb so schlimm."
"Sich reinsteigern. Sich reinsteigern bedeutet, dass man zu viel über etwas nachdenkt. Ich habe heute über eine Kleinigkeit so lange nachgedacht, bis ich mich komplett reingesteigert habe, obwohl es eigentlich komplett egal war und gar nicht so viel Bedeutung hatte."
Sich reinsteigern
"Ich hab über eine Kleinigkeit so lange nachgedacht, bis ich mich komplett reingesteigert hab, obwohl es eigentlich egal war."
"Sich zerdenken, das heißt zu viel nachdenken. Ich habe so lange über eine Entscheidung nachgedacht, dass ich mich komplett zerdenkt habe. Am Ende war ich unsicherer als am Anfang."
Sich zerdenken
"Ich hab die Entscheidung so zerdenkt, dass am Ende gar nix mehr klar war."
"Sich festbeißen, das heißt dann, an etwas dranzubleiben. Ich hatte eine Idee und ich habe mich daran richtig festgebissen. Egal wie lange es dauerte, ich wollte das durchziehen. Komme, was wolle."
"Sich festbeißen. Sich festbeißen bedeutet, dass man nicht aufhört, über etwas nachzudenken. Zum Beispiel habe ich heute ein kleines Problem gesehen und mich so sehr festgebissen, dass ich eine halbe Stunde nur darüber nachgedacht habe, obwohl es eigentlich total egal war."
Sich festbeißen
"Ich hab eine Kleinigkeit gesehen und mich so festgebissen, dass ich eine halbe Stunde nur daran gedacht hab."
"Sich verzetteln heißt den Überblick verlieren. Ich hatte so viele Aufgaben gleichzeitig, dass ich mich komplett verzettelt habe. Am Ende wusste ich gar nicht mehr, wo oben und unten war, womit ich anfangen soll und was als nächstes drankommt."
Sich verzetteln
"Ich wollte nur Mails machen, dann kurz aufräumen, dann noch was planen, und am Ende sitz ich da und hab mich komplett verzettelt."
"Auf Abstand gehen, das heißt bewusst Distanz schaffen. Die Situation wurde mir viel zu viel, also bin ich erst mal auf Abstand gegangen. Ein bisschen Ruhe hilft oft, klarer zu werden."
Auf Abstand gehen
"Mir wurde das zu viel, also bin ich erst mal auf Abstand gegangen."
"Sich zurückziehen, das heißt sich bewusst rausnehmen. Nach allem Trubel habe ich mich einfach zurückgezogen. Kein Stress, kein Lärm, einfach nur Ruhe für mich selbst."
Sich zurückziehen
"Nach dem ganzen Lärm hab ich mich kurz zurückgezogen und einfach meine Ruhe gehabt."
"Sich rausnehmen, das heißt sich bewusst zurückziehen, vielleicht von der Gruppe, vielleicht von einer Situation. Ich habe gemerkt, dass mir alles zu viel wird, also habe ich mich kurz rausgenommen. Danach war ich wieder klarer im Kopf."
Sich rausnehmen
"Ich habe gemerkt, dass mir alles zu viel wird, also habe ich mich kurz rausgenommen. Danach war ich wieder klarer im Kopf."
"Sich rausziehen ist, ich habe gemerkt, dass mir die Situation nicht gut tut, also habe ich mich langsam rausgezogen. Kein Drama, kein Streit, einfach Abstand genommen. Das fühlt sich oft besser an, als alles auszudiskutieren."
Sich rausziehen
"Die Runde wird toxisch, wir drehen uns im Kreis, also zieh ich mich langsam raus, hol Luft draußen und komm später wieder normal rein."
"Sich verkriechen. Sich verkriechen bedeutet, dass man sich zurückzieht. Ich zum Beispiel hätte heute am liebsten den ganzen Tag im Bett verbracht und mich einfach verkrümelt und dort einfach den ganzen Tag verkrochen."
Sich verkriechen
"Ich zum Beispiel hätte heute am liebsten den ganzen Tag im Bett verbracht und mich einfach verkrümelt und dort einfach den ganzen Tag verkrochen."
"Abtauchen heißt, sich zurückzuziehen oder verschwinden. Nach dem ganzen Stress habe ich einfach mein Handy ausgemacht und bin für ein paar Stunden abgetaucht. Keine Nachrichten, keine Anrufe, einfach Ruhe. Man braucht das manchmal."
"Abtauchen bedeutet, dass man sich zurückzieht oder eine Zeit lang nicht erreichbar ist. Zum Beispiel: Ich war gestern so gestresst, dass ich einfach abgetaucht bin, Handy aus, Kopfhörer rein und für ein paar Stunden komplett meine Ruhe hatte."
Abtauchen
"Wir waren so gestresst, wir sind einfach abgetaucht: Handy aus, Kopfhörer rein, ein paar Stunden niemanden sehen."
"Sich aufbauen. Ich muss mich nach einer schweren Zeit erstmal wieder aufbauen, Schritt für Schritt, ohne mich zu überfordern. Kleine Erfolge haben geholfen, wieder Vertrauen in mich selbst zu bekommen."
Sich aufbauen
"Nach dem miesen Monat steh ich wieder auf, mach jeden Tag ein kleines Ding und bau mich langsam wieder auf, ganz ohne Stress"
"Sich hochziehen heißt, sich selbst wieder zu motivieren. Ich war richtig down, aber ich habe versucht, mich langsam wieder hochzuziehen. Kleine Schritte, bisschen bewegen, bisschen Abstand und irgendwann ging es einfach easy weiter."
Sich hochziehen
"Ich war richtig im Loch, aber hab mich langsam wieder hochgezogen, Schritt für Schritt."
"Sich pushen heißt, sich selbst zu motivieren. Ich war komplett unmotiviert, aber ich habe mir dann selber gesagt, komm, du musst dich jetzt selbst pushen. Musik an, Fokus rein und dann ging es langsam weiter."
Sich pushen
"Ich war komplett durch, aber hab mich gepusht, Kopfhörer rein, Timer an, und plötzlich lief’s, als hätte jemand den Motor wieder gestartet."
"Sich zu überwinden. Es hat Überwindung gekostet, aber ich habe es gemacht. Ich war dort und danach war ich einfach erleichtert."
Sich überwinden
"Wir stehen schon ewig vor der Tür, jeder rumeiert, und dann überwinde ich mich, klingel einfach und denk mir: so, jetzt ist es raus."
"Sich was trauen heißt, mutig zu sein. Ich habe lange gezögert, aber dann habe ich mich einfach getraut und genau das war der Moment, der alles verändert hat."
Sich was trauen
"Ich hab ewig gezögert und dann hab ich mich einfach was getraut und genau das hat alles verändert."
"Sich reinwerfen, das heißt, sich voll engagieren. Ich habe nicht lange überlegt, ich habe mich einfach in die Situation reingeworfen. Manchmal ist das das Beste, ins kalte Wasser zu springen."
Sich reinwerfen
"Alle stehen noch rum und überlegen, ich werf mich einfach rein, mach den ersten Schritt, und zack läuft’s, weil irgendwer halt anfangen muss."
"Sich reinfuchsen heißt, sich intensiv in etwas einarbeiten. Am Anfang hatte ich null Plan über die Sache, alles war kompliziert und irgendwie unübersichtlich, aber ich habe mich einfach hingesetzt und mich Schritt für Schritt reingefuchst."
"Sich reinfuchsen. Sich reinfuchsen bedeutet, dass man sich so intensiv mit etwas beschäftigt, dass man etwas verstanden hat. Ich zum Beispiel habe mich so lange mit der Matheaufgabe beschäftigt, bis ich sie endlich kapiert habe."
Sich reinfuchsen
"Ich hab mich so lang in die Matheaufgabe reingefuchst, bis ich sie endlich kapiert hab."
"Sich reinfinden, am Anfang war alles neu und ungewohnt, aber ich habe mir Zeit genommen und mir Zeit gegeben, mich reinzufinden, und irgendwann wird das Fremde zu etwas Vertrautem."
Sich reinfinden
"Erst war’s komplett fremd, aber nach ein paar Tagen hab ich mich reingefunden und war richtig drin."
"Sich einlassen, das heißt offen für etwas zu sein. Ich war erst skeptisch, aber ich habe mich dann einfach darauf eingelassen und genau das hat den Unterschied gemacht."
Sich einlassen
"Erst skeptisch, dann hab ich mich einfach drauf eingelassen und genau das war’s."
"Sich öffnen, ich war lange sehr verschlossen, habe vieles in mich hereingefressen, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich eher blockiere. Also habe ich angefangen, mich langsam zu öffnen. Erst vorsichtig, dann immer mehr und plötzlich werden Gespräche tiefer, ehrlicher und irgendwie auch leichter."
Sich öffnen
"Ich war ewig auf cool, aber irgendwann hab ich mich geöffnet und plötzlich war das Gespräch nicht mehr Smalltalk, sondern richtig echt"
"Sich lösen. Es war nicht leicht, aber ich habe mich von Dingen gelöst, die mir nicht gutgetan haben. Das braucht Mut, aber es fühlt sich danach viel leichter an, wie eine Last von der Schulter."
Sich lösen
"Ich hab gemerkt, das tut mir nicht gut, also hab ich mich davon gelöst und seitdem ist’s im Kopf viel ruhiger."
"Im Urlaub habe ich mich zum ersten Mal seit langem einfach losgelassen. Kein Plan, keine Termine, einfach morgens aufstehen und schauen, worauf ich Lust habe. Ich bin durch die Straßen gelaufen, habe Orte entdeckt, die ich nie geplant hätte. Dieses Treiben hat mir echt gezeigt, wie gut Freiheit sein kann."
Loslassen
"Im Urlaub einfach losgelassen, kein Plan, kein Muss, nur rumlaufen, essen, gucken und merken, wie der Kopf wieder leise wird."
"Sich finden. Man verliert sich manchmal, aber irgendwann findet man sich wieder zurück zu sich selbst. Man muss es nicht erzwingen, aber vertrauen und das fühlt sich ehrlich und gut an."
Sich finden
"Seit dem neuen Job war ich nur am Funktionieren, dann hab ich wieder Musik angemacht, alleine raus, und langsam hab ich mich wieder gefunden"
"Sich klar werden. Ich musste mir erst mal klar werden, was ich wirklich will, auch im Leben. Diese Frage, das war nicht sofort da. Ich musste das erst mal mit Zeit deutlicher verinnerlichen."
Sich klar werden
"Nach drei Tagen Grübeln hab ich mich abends hingesetzt, Handy weg, zwei tiefe Atemzüge und dann ist mir klar geworden, worauf ich wirklich Bock hab"
"Sich entscheiden. Ich habe lange überlegt, aber irgendwann musste ich mich entscheiden. Auch wenn ich unsicher war, habe ich dazu gestanden."
Sich entscheiden
"Irgendwann hab ich mich entschieden und bin dabei geblieben, fertig."
"sich durchringen. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, aber irgendwann habe ich mich doch durchgerungen und ich habe im Nachhinein herausgefunden, es war der richtige und wichtige Schritt."
Sich durchringen
"Ich hab drei Tage gezögert und dann hab ich mich durchgerungen, die Nachricht zu schicken, danach war der Kopf direkt leichter."
"Sich treu bleiben. Am Ende habe ich verstanden, dass das wichtigste ist, auf sich selbst zu achten, sich selbst treu zu bleiben, egal was andere denken oder sagen."
Sich treu bleiben
"Alle meinten, mach’s wie wir, aber ich hab freundlich abgewunken und gesagt, passt schon, ich bleib dabei. Hauptsache ich bleib mir treu"
"Sich klein machen, das heißt sich zurückzunehmen. Früher habe ich mich oft klein gemacht, aber irgendwann merkt man, dass man sich selbst damit keinen einzigen Gefallen tut."
Sich klein machen
"Ich hab mich wieder klein gemacht, nix gesagt, obwohl ich’s anders sehe, und später ärgere ich mich, weil ich mir selbst damit null geholfen hab."
"Sich behaupten, das heißt, seinen Standpunkt vertreten. In der Diskussion musste ich mich echt behaupten. Nicht laut, aber mit klaren Aussagen, was ich denke und was ich fühle und was ich meine."
Sich behaupten
"In der Diskussion musste ich mich behaupten und klar sagen, was ich meine."
"Sein Ding machen heißt, seinen Weg gehen, egal was andere sagen. Ich versuche einfach mal mein Ding zu machen. Klar, nicht immer einfach, aber am Ende zählt, dass man selbst dahinter steht, was man tut."
Sein Ding machen
"Alle hatten Meinung, aber ich hab einfach mein Ding gemacht und am Ende hat’s sich gelohnt."
"Sich selbst im Weg stehen, das heißt sich selbst zu blockieren. Ich habe gemerkt, dass ich mir selbst im Weg stehe, weil ich zu viel zweifle. Einfach diese Gedanken rauf und runter. Dabei hätte ich einfach machen sollen."
Sich selbst im Weg stehen
"Ich wollte längst starten, aber stand mir selbst im Weg, hab alles tausendmal geprüft und am Ende nur Zeit verbrannt, statt einfach loszulegen."
"Sich selbst überraschen. Ich habe nicht erwartet, dass ich das schaffe, aber am Ende habe ich mich selbst überrascht. Meine eigenen Erwartungen übertroffen. Das sind die allerbesten Momente."
Sich selbst überraschen
"Ich dachte, ich pack das nie, aber dann hab ich’s einfach gemacht und mich selbst überrascht, auf einmal war’s fertig und ich war richtig zufrieden."
"Sich zusammenreißen, das heißt, ich war kurz davor, noch etwas zu sagen, was ich später bereut hätte. Aber ich habe mich zusammengerissen, tief durchgeatmet und erst mal nichts gesagt. Manchmal ist das die bessere Entscheidung."
Sich zusammenreißen
"Er provoziert mich, ich will schon zurückfeuern, aber ich reiß mich zusammen, lass das Handy liegen und antworte später normal."
"Sich übernehmen. Sich übernehmen bedeutet, dass man sich viel zu viel vornimmt. Beispiel, ich dachte heute ich schaffe locker alles und nach kurzer Zeit war ich komplett überfordert und wusste gar nicht mehr, wo ich anfangen soll."
Sich übernehmen
"I wollt heut Haushalt, Sport und no lernen, hab mi komplett übernommen und steh dann da wie a Ochs vorm Berg, nix geht weiter"
"Sich zu überfordern. Ich habe mir viel zu viel auf einmal vorgenommen, wollte gleichzeitig alles schaffen und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich komplett überfordert habe. Da musste ich erst mal einen Schritt zurückgehen und Prioritäten setzen."
Sich überfordern
"Ich wollte alles gleichzeitig wuppen und hab mich komplett überfordert, dann musste ich erst mal einen Schritt zurück und Prioritäten setzen."
"Sich verheben heißt, sich zu viel auf einmal vorzunehmen. Ich dachte, ich schaffe das alles an einem Tag, habe mir aber diese richtig große To-do-Liste gemacht und war richtig motiviert. Aber irgendwann habe ich gemerkt, ich habe mich komplett verhoben. Am Ende war ich nur noch gestresst und nichts war richtig fertig."
Sich verheben
"Ich wollte heute Sport, Steuer und Wohnung machen, hab mich komplett verheben und sitz jetzt nur da mit Kaffee und Chaos."
"Sich durchwurschteln. Sich durchwurschteln bedeutet, dass man irgendwie einfach schon klarkommt. Beispiel, ich hatte heute in der Arbeit gar keinen Plan, hab mich aber dann doch irgendwie durchgewurschtelt und bin dann doch klargekommen."
Sich durchwurschteln
"In da Arbeit war i planlos, hab a bissl gschaut, a bissl gfragt und mi irgendwie durchgwurschtelt, und zack, Feierabend, keiner hat’s gemerkt"
"Sich durchmogeln, das heißt, sich irgendwie durchzuschlagen. Ich hatte keinen Plan, aber ich habe mich irgendwie durchgemogelt. Nicht perfekt, aber es hat gereicht."
Sich durchmogeln
"Ich hatte keinen Plan, aber hab mich irgendwie durchgemogelt und es hat gereicht."
"Sich treiben lassen heißt keinen festen Plan haben. Wir sind einfach durch die Stadt gelaufen, ohne Ziel, ohne Stress, haben uns treiben lassen und genau dadurch sind wir an Orte gekommen, die wir sonst nie gesehen hätten."
"Sich treiben lassen. Sich treiben lassen bedeutet, ohne jeglichen Plan durch den Tag zu gehen. Wie ich zum Beispiel heute. Ich habe mich einfach treiben lassen, ohne festen Plan. Geschaut, was passiert und am Ende bin ich dann doch im Bett geblieben."
Sich treiben lassen
"Ich hab mich heute einfach treiben lassen und bin am Ende doch im Bett geblieben."
"sich verunsichern lassen. Ich war eigentlich ziemlich sicher mit meiner Entscheidung, aber dann kamen Meinungen von außen, Kommentare, Zweifel und ich habe gemerkt, wie ich mich verunsichern lasse. Das passiert schnell, wenn man nicht bei sich bleibt."
Sich verunsichern lassen
"Ich war eigentlich sicher, aber die ganzen Kommentare haben mich verunsichern lassen."
"Sich hochschaukeln, das heißt, dass sich Emotionen steigern. Eine kleine Diskussion ist immer größer geworden. Wir haben uns richtig hochgeschaukelt. Am Ende ging es gar nicht mehr um das eigentliche Thema."
Sich hochschaukeln
"Aus nem kleinen Spruch haben wir uns so hochgeschaukelt, dass es nur noch laut war."
"Ich habe mich total verausgabt. Sich verausgaben bedeutet, dass man sich überanstrengt, wie ich zum Beispiel gestern beim Joggen. Ich war so lange und so schnell unterwegs, dass ich danach komplett fertig war und gar nichts mehr machen konnte."
"Sich verausgaben heißt, sich komplett auszupowern. Ich habe beim Sport alles gegeben, wirklich bis nichts mehr ging. Danach saß ich nur da, komplett fertig, aber auch irgendwie zufrieden. Man merkt dann richtig, was man geschafft hat."
Sich verausgaben
"Beim Training hab ich mich so verausgabt, dass ich danach nur noch da saß, fertig aber zufrieden."