Dösbaddel
"Moin. Norddeutscher Gruß zu jeder Tageszeit nutzbar. Beispiel, ich bin in Hamburg aus dem Zug gestiegen und jemand hat mich mit Moin gegrüßt, egal ob jung oder alt. Da wusste ich sofort, dass ich im Norden angekommen bin."
Moin
Schnack
Moin Moin
"Jo, was geht ab? Wollen wir mal ein bisschen schnacken? Kommst du rum? Ich hab da mal so ein bisschen was, über das ich mit dir reden müsste. Naja, du weißt schon. Kommst du mal kurz rüber? Bisschen schnacken"
Schnacken
Plietsch
Watt
Labskaus
"Was muss, das muss. Das ist ein Ausdruck, bei dem man insbesondere sagen will: Ja, ist zwar nicht auf freiwilliger Basis, aber ich mache es eben. Zum Beispiel, wenn ein Arbeitskollege jemanden fragt: ‚Und wie läuft die Arbeit?‘, dann sagt man: ‚Was muss, das muss.‘"
Wat mutt, dat mutt
Butje
Töffel
Pansen
Schietwetter
Fischbrötchen
Alsterwasser
Anpampen
Bangbüx
Betüddeln
Blaffen
Bölkstoff
Buddelschiff
"Slangwort Digger ist ein anderes Wort für Kumpel, Freund. Beispiel, Digger, was machst du heute Abend?"
Digger
Flansen
Flunsch
Gedöns
Grünkohl
Hibbelig
Kanten
Klönschnack
Klütern
Kuddelmuddel
Lansen
Plörre
Pottkieker
Sabbeln
Schmuddel
Schnüffel
Seemannsgarn
Törn
Tünkram
Wuppen
Käffchen
"Rumbölken. Laut schimpfen oder meckern. Beispiel, der Typ vor mir hat im Supermarkt so rumgebölkt, weil die Schlange zu lang war, dass ich kurz dachte, er hält gleich eine politische Rede."
Rumbölken
"Rumtüddeln heißt, dass man langsam, unkonzentriert oder zu spät an etwas herumfummelt. Beispiel, wie mein Bruder gestern, der zu lange am Fahrrad rumgetüddelt hat, sodass wir am Ende trotzdem zu spät losgefahren sind, obwohl wir eigentlich pünktlich sein wollten."
Rumtüdeln
"Rumkruscheln heißt, dass jemand unruhig sucht oder in Sachen herumwühlt. Zum Beispiel, ich habe heute Morgen meine Schlüssel gesucht und so lange rumgekruschelt, dass mein Zimmer danach aussah, als hätte ich mitten in der Nacht einen Einbrecher gehabt, der alles durchwühlt hat."