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Dit

"— Ick such dit Ticket, wa. — Dit liegt doch neben dir, Alta. — Oha, ick bin blind. — Dit is Berlin, hier wird jemeckert und jefunden."

Knorke

"— Ey, wie findste die neue Bude in Neukölln? — Knorke, Alter. Balkon, Späti um die Ecke, und die Nachbarn labern nicht mal."

Stulle

"Am Späti vorm Park: — Ick hab Hunger, Alter. — Hier, nimm dir ’ne Stulle mit Schmalz und Gurke, dann kannste wieder laufen."

Jibbet

"— Jibbet hier noch Schrippen? — Jibbet, aber nur die harten von gestern. — Egal, pack ein, bevor der nächste Opa alles wegschnappt."

Butterbirne

"— Ick trau mir nich, vom Dreier zu hüpfen. — Ach komm, du Butterbirne, dit sind drei Meter, danach gibts Pommes am Kotti."

Deibel

"Hol mich der Deibel, dit Navi hat uns echt richtig geführt, wa. Ick dachte schon, wir landen in Spandau bei Oma. Atze, läuft!"

Eisbein

"Ick bestell im Kiez Eisbein, Sauerkraut, Erbspüree. Kellnerin guckt: Na denn, wa. Fünf Minuten später schieb ick den Berg Fleisch wie’n Tetris-Stein."

Icke bin raus

"Die fangen an, über Politik zu labern, und ich so: Icke bin raus, Leute. Morgen um sieben klingelt der Wecker, da brauch ick keene Grundsatzdebatte."

Pustekuchen

"Ich: Heute macht der Chef bestimmt früher Feierabend. Kollege: Pustekuchen, der sitzt schon am dritten Kaffee und schiebt noch ein Meeting rein."

Raffke

"Ey, kiek dir den Raffke an, der hat sich schon wieder die letzten drei Schrippen jegrabscht, bevor die anderen überhaupt dran waren."

Stimmen des Volkes

Theorie ist ja schön und gut, aber was uns wirklich abgeht, ist Menschen in ihrem natürlichen Flow zu hören. Wenn du einen guten aus deiner Gegend kennst, bring ihn. Und wenn er schon da ist, gib ihm deine Stimme. Die Klangkarte bauen wir gemeinsam.

Finde deinen Ausdruck und gib ihm deine Stimme

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist