Was es bedeutet
So nennen Kenner der improvisierten Rauchkunst eine selbstgebaute Bong aus dem, was gerade rumliegt. Meist eine Aludose oder Flasche, die mit Löchern versehen zum heiligen Gefährt wird. Wenn die fancy Glasbong fehlt, aber die Kreativität brennt, kommt die Pota ins Spiel – unkompliziert, ein bisschen punkig und immer für einen Überraschungshust bereit.
Verwendungsbeispiele
"Lass uns ne Pota bauen, ich hab noch ne leere Coladose."
"Seine Pota hat so gekratzt, aber der Rauch war trotzdem top."
"Aufm Festival hatten wir keine Bong, also jeden Tag ne neue Pota gebastelt."
"Bruder, deine Pota aus der Energydose hat mir fast die Lunge rausgehustet, aber Respekt für die Konstruktion."
"Parkbank, 'ne Pota aus 'ner Pfandflasche und Sonnenuntergang, mehr brauch ich nicht."
Woher es kommt
Stammt vom spanischen 'pota', was so viel wie Topf oder Gefäß bedeutet. Hat sich über spanische Hip-Hop-Texte und den internationalen Kiffer-Slang in deutsche Parks und WGs geschlichen. Kein edler Stammbaum, aber genau das macht den Charme aus – ein Wort mit Migrationshintergrund, das zwischen Dosenpfand und Freiheitsgefühl seinen Platz gefunden hat.
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