Was es bedeutet
Das ist das Frühstück nach ’ner zu langen Nacht, wenn der Kater trommelt und der Mund trocken wie ’ne Wüste ist. Man stopft sich was Fettiges und Salziges rein, gern mit Kohlenhydraten, damit der Körper wieder auf Empfang geht. Typisch: Spiegelei, Speck, Brötchen, Brühe, dazu viel Wasser oder Saft. Heilt nix, rettet aber den Morgen.
Verwendungsbeispiele
"Ey, ich schwör, ohne Katerfrühstück komm ich heute nicht klar: Spiegelei, Speck, zwei Brötchen, Brühe dazu und ein Liter Wasser, zack."
"Nach der Feier gab es ein deftiges Katerfrühstück mit Rührei und sauren Gurken."
"Treffen wir uns morgen zum Katerfrühstück, die Köpfe werden brummen."
"Bruder, wir brauchen erst mal ein Katerfrühstück, sonst redet mein Magen heute nur in Flüchen."
"Gestern Abriss, heute Katerfrühstück mit Ei, Käsebrötchen und Apfelschorle, damit der Kreislauf wieder einloggt."
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Woher es kommt
Das Wort ist ziemlich direkt zusammengeschraubt aus Kater und Frühstück. Kater meint im Deutschen schon lange nicht nur den Stubentiger, sondern auch den Hangover nach zu viel Alkohol. Katerfrühstück ist also ganz schlicht das deftige Frühstück am Morgen danach, wenn Kopf, Magen und Kreislauf erst mal wieder eingesammelt werden müssen.
Andere Arten, es zu sagen
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