Was es bedeutet
Muffelchen ist ein liebevolles Kosewort für jemanden, der gerade muffelig drauf ist: knatschig, müde oder mit Null-Bock-Gesicht. Meist sagt man’s zu Kindern, klappt aber auch bei erwachsenen Morgen-Zombies. Das -chen macht aus dem Muffel was Niedliches, eher necken als nerven. Perfekt, wenn die Laune auf Sparflamme läuft und man keinen Streit starten will.
Verwendungsbeispiele
"Na, Muffelchen, schon wach oder noch im Energiesparmodus? Erst Kaffee, dann motzen. Okay, aber nur wenn keiner redet. Alles klar, du kleine Grummelkatze."
"Komm, mein Muffelchen, erst ein Kakao, dann sieht die Welt schon freundlicher aus."
"Vor dem ersten Kaffee ist er ein echtes Muffelchen, danach total umgänglich."
"Boah, guck nicht so, du kleines Muffelchen. Zwei Bissen Frühstück und du bist wieder menschlich."
"Sie war heute früh voll das Muffelchen, aber nach dem Kakao kam langsam wieder Sonne ins Gesicht."
Etwas zu sagen?
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Woher es kommt
Setzt Muffel, den schlecht gelaunten Brummbär, und das niedliche -chen zusammen. Das Muffelchen ist also der kleine Griesgram, dem man die schlechte Laune liebevoll durchgehen lässt, meist zu Kindern oder zum verschlafenen Morgenmuffel gesagt, eher necken als schimpfen.
Andere Arten, es zu sagen
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