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Was es bedeutet

Leergut sind leere Flaschen und Dosen mit Pfand, die du im Supermarkt in den Automaten schiebst und dafür Kohle zurückkriegst. Das Wort ist komplett alltagstauglich, aber durch das Pfandsystem hat’s fast Kultstatus. Wer nach der Party Leergut sammelt, macht Ordnung, rettet den Geldbeutel und manchmal auch den nächsten Döner.

Verwendungsbeispiele

"Nach dem Rave schlepp ich zwei Säcke Leergut zum Automaten, der spuckt 23 Euro aus, und plötzlich fühlt sich Montag wie Feiertag an."
"Bevor die Schwiegereltern kommen, muss ich noch das ganze Leergut wegbringen, sonst stapeln sich die Kästen bis zur Decke."
"Studenten sammeln im Park das Leergut ein, das andere liegen lassen, und finanzieren sich damit glatt das Wochenende."
"Ich hab kein Kleingeld mehr, aber im Flur steht noch genug Leergut für einen soliden Späti-Notfall."
"Bring das Leergut morgen bitte echt weg, die Küche sieht schon aus wie ein Flaschenmuseum mit Pfandbonus."
Tonfall
Witzig Jugendlich
Wo man es sagt

Woher es kommt

Leergut ist kein Szenezauber, sondern ein ganz normales Wort aus Handel und Logistik. Gemeint war ursprünglich leeres Transportgut, also Flaschen, Kästen und ähnliches ohne Inhalt. Durch das deutsche Pfandsystem ist der Begriff dann komplett in den Alltag gerutscht und hängt heute für viele direkt am Supermarktautomaten.

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