Was es bedeutet
Bezeichnung für die kleinen Speckröllchen an der Taille, die sich nach zu viel Pasta, Bier und Sofa plötzlich wie ein Extra-Gürtel anfühlen. Der Ausdruck ist liebevoll und ein bisschen fies zugleich: Gold klingt nach Schatz, meint aber eher die Quittung vom Snack-Regal. Meist sagt man’s selbstironisch, um das Ganze mit Humor wegzulachen. Taucht oft vorm Spiegel oder beim Klamottenkauf auf.
Verwendungsbeispiele
"Nach drei Wochen Couch und Lieferdienst hab ich echt Hüftgold angesetzt. Kumpel guckt rüber: Zeig mal. Ich dreh mich: Siehste, das glänzt schon."
"Nach den Feiertagen sitzt das Hueftgold wieder fester als gedacht."
"Ein bisschen Hueftgold gehoert zum guten Leben dazu, finde ich."
Woher es kommt
Woertlich das Gold an der Huefte: eine liebevoll-spoettische Umschreibung fuer die kleinen Speckroellchen an der Taille, die hier mit einem Augenzwinkern wie ein kleiner Schatz behandelt werden.
Andere Arten, es zu sagen
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