Was es bedeutet
Butterblume ist das Kindheitswort für den gelben Hahnenfuß auf der Wiese. Man hält die Blüte unters Kinn und schaut, ob’s gelb schimmert: Dann sollst du angeblich Butter mögen. Der Witz daran: Die Blume reflektiert fast immer gelb, egal wer drunterhält. Wird gern als kleines Wiesen-Ritual und Neckerei beim Spielen benutzt.
Verwendungsbeispiele
"Wir hocken im Park, Kevin wedelt mit der Butterblume unterm Kinn: Leuchtet gelb, also bist du Butter-Fan. Alle lachen, weil’s eh immer gelb ist."
"Die ganze Wiese war im Mai voller Butterblumen."
"Sie pflueckte einen Strauss Butterblumen fuer den Kuechentisch."
"Guck mal, Butterblume unterm Kinn. Ha, gelb, also magst du Butter. Kindergartenlogik, aber zieht immer."
"Die Kleinen sind über die Wiese gerannt und haben sich gegenseitig mit Butterblumen getestet, wer angeblich Butter liebt."
Woher es kommt
Aus Butter und Blume: die gelbe Wiesenblume, deren leuchtendes Gelb an Butter erinnert. Ein zartes Kindheitswort, das man kennt, seit man sie sich zum Spass unters Kinn gehalten hat.
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