Was es bedeutet
Zappelig heißt, du bist hibbelig und kommst nicht zur Ruhe. Beine wippen, Finger trommeln, ständig aufstehen, als würdest du auf einem Ameisenhaufen sitzen. Kommt direkt von zappeln und passt perfekt nach zu viel Kaffee, Nervosität oder Vorfreude. Wird oft bei Kindern gesagt, aber Erwachsene können genauso zappelig sein, wenn’s wichtig wird.
Verwendungsbeispiele
"Alter, hör auf am Tisch zu wackeln, ich dreh durch. Sorry, ich bin heute mega zappelig, hab drei Kaffee und null Geduld."
"Vor der Prüfung war ich so zappelig, dass ich keine Minute sitzen blieb."
"Das Kind wird zappelig, wenn es zu lange im Auto sitzen muss."
"Ich war vorm Konzert so zappelig, ich bin fünfmal zur Tür und wieder zurück gelatscht."
"Sitz doch einmal still, ey. Geht nicht, ich bin heute komplett zappelig und mein Kopf macht Flipper."
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Woher es kommt
Zappelig ist sauber aus dem Verb zappeln gebaut. Das steckt schon lange im Deutschen und meint unruhiges Wackeln, Zucken oder Strampeln. Das Adjektiv beschreibt dann Leute, die körperlich und oft auch innerlich nicht stillbleiben. Bekannt mitgeprägt hat das Bild auch der Zappelphilipp aus dem Struwwelpeter.
Andere Arten, es zu sagen
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