Was es bedeutet
Tschegge heisst im Schwiizerdütsch ganz eifach verstehen, kapieren, schnalle. Wenn öpper seit I tscheggs nöd, denn lauft im Chopf no Nebel und s Ganze isch no nöd ganz aacho. Es isch es super alltagswort und passt praktisch überall ine, vom lockere Gspröch bis zum Büro, wenn mer öppis no nöd ganz begriffe het.
Verwendungsbeispiele
"Hey, chunnsch mir das nomol erkläre, i tschegges eifach nöd, wiso mir jetzt scho wieder e neui Software müend bruuche im Büro."
"Sorry, i tschegge das Formular eifach nöd, chasch mer churz zeige, wo i mini Adrässe iitrage mues?"
"Ah, jetz tschegge ich das ändlich, du hesch gmeint mir treffed eus am Bahnhof und nöd dehei, alles klar."
"Wart schnell, jetzt tschegg ich, wieso de Zugersatzbus bi üs bim anderi Halt stoppt."
"Hesch mer zerscht gar nöd ghaue, aber jetzt tschegg ich dini Idee und sie isch eigentlich no no glatt."
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Woher es kommt
Tschegge gaht tatsächlich uf s englische to check zrugg. Im Schwiizerdütsch het sich s Wort aber längst eignes Sofa und Hausschlappe aazoge und wird nöd meh als Fremdkörper gspürt. Drum tönts hüt komplett alltagstauglich und völlig iigheimet, grad in de Redewendige rund ums Verstaah.
Andere Arten, es zu sagen
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