Was es bedeutet
Alberne bis ironische Abschiedsform von Tschüss. Das angehängte -kowski macht den Gruß extra drüber und gibt ihm diesen quatschigen Fake-Nachnamen-Vibe. Sagt man vor allem unter Freunden, im Chat oder beim Weggehen, wenn der Abgang nicht geschniegelt klingen soll, sondern mit einem kleinen Grinseknall rausfliegt.
Verwendungsbeispiele
"— So, ich bin raus, Leute, morgen früh Uni. Tschüssikowski! — Bitte nicht. — Doch, wir sehen uns später im Discord, tschüssikowski, haut rein!"
"Tschüssikowski, mein Lieber, ich düse jetzt zum Bahnhof, der Zug nach Hannover wartet auf niemanden und ich hab die Brezel schon im Tüt, denk an die Karte für den Geburtstag von Mama."
"Im Klassenchat schreibt Lisa jeden Freitag ein lautes Tschüssikowski mit drei Herzchen, bevor sie das Telefon auf Flugmodus stellt, weil das Wochenende ihr heilig ist und niemand sie vor Montag sechs Uhr zwölf erreichen soll."
"Ich bin dann mal weg, die Bahn wartet nicht. Tschüssikowski, ihr Chaoswesen."
"So, Akku bei zwei Prozent und ich tauch jetzt ab. Tschüssikowski, bis morgen im Gruppenchat."
Andere Arten, es zu sagen
Editoren dieses Begriffs
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