Was es bedeutet
Ein Pausenbrot ist das belegte Brot für die große Pause, liebevoll oder lieblos zugeklappt und in Dose oder Folie gequetscht. Meist kommt’s von daheim, gern mit Käse, Wurst, Gurke oder dem obligatorischen Alibi-Salatblatt. In der Schule ist es mehr als Snack: Wer ein gutes Pausenbrot hat, wird zum Tauschpartner des Tages.
Verwendungsbeispiele
"Tim klappt in der großen Pause die Brotdose auf: Käsebrot mit Paprika. Neben ihm flüstert Lisa: Tausch Ecke gegen Schokoriegel. Deal."
"Mama hat mir jeden Tag ein Pausenbrot mit Käse eingepackt, mit einem Herz aus Wurst."
"Auf dem Schulhof wurde das Pausenbrot getauscht, mein Apfel gegen seine Kekse."
"Ich hab heute nur ein labbriges Pausenbrot dabei, wer tauscht gegen was Süßes?"
"Sein Pausenbrot sah komplett unscheinbar aus, aber dann war da Frischkäse, Salami und Gurke drin. Pause gewonnen."
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Woher es kommt
Das Wort ist ganz schlicht und echt gebaut: aus Pause und Brot. Gemeint ist seit Langem das belegte Brot, das Kinder für die Schulpause mitkriegen. Kein geheimes Slang-Mysterium, eher ein Alltagswort mit maximalem Brotdosenkino und ordentlich Kindheitsgeruch im Gepäck.
Andere Arten, es zu sagen
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