Was es bedeutet

Krawall ist, wenn’s nicht nur laut ist, sondern gleich nach Ärger riecht: Lärm, Aufruhr, kleine Randale. Krawall machen heißt bewusst Stress schieben, Stimmung hochdrehen und anderen den Abend versauen. Das kann beim Treppenhaus-Poltern anfangen, aber auch bei Fans, Demos oder Nachbarschaftsdrama richtig eskalieren. Klingt nach Chaos und ist es meistens auch.

Verwendungsbeispiele

"Im Hinterhof ist wieder Krawall: Einer brüllt, der andere hämmert, und die Kids spielen Fußball gegen die Mülltonnen. Ich so: Leute, chillt mal, das ist hier nicht Wembley!"
"Die Nachbarn machen jeden Samstag Krawall bis tief in die Nacht."
"Statt zu reden hat er nur Krawall geschlagen und alle gegen sich aufgebracht."
Tonfall
Abwertend Übertrieben
Wo man es sagt

Woher es kommt

Steht für Lärm, Aufruhr und kleine Randale: Krawall ist, wenn es nicht nur laut ist, sondern gleich nach Ärger riecht. Krawall machen heißt bewusst Stress schieben und anderen den Abend versauen, vom Treppenhaus-Poltern bis zur Eskalation bei Fans, Demos oder Nachbarschaftsdrama.

Andere Arten, es zu sagen

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