Was es bedeutet
Meint ’nen Job, der so heftig reinhaut, dass du ihn am Abend in jedem Knochen spürst. Meist körperlich schwer, oft dreckig und selten glamourös, aber irgendwer muss es halt machen. Passt auf Baustelle, Pflege, Lager, Umzug und alles, wo du mehr schleppst als redest. Wenn du danach schon vom Hinsetzen Muskelkater kriegst, war’s ein Knochenjob.
Verwendungsbeispiele
"Nach acht Stunden Umzug ohne Aufzug fühl ich mich wie ein Klappstuhl. Das war echt ein Knochenjob, morgen brauch ich erstmal Wärmflasche und Ruhe."
"Pflege ist ein echter Knochenjob, abends bist du komplett platt."
"Der Umzug war ein Knochenjob, mir tut heute jeder Muskel weh."
"Die Schicht im Lager war heute kompletter Knochenjob, ich heb morgen meinen Kaffeebecher nur noch mit Termin an."
"Drei Wohnungen ohne Aufzug leergeräumt, Bruder, das war kein Job mehr, das war ein Knochenjob mit Endgegner-Vibes."
Etwas zu sagen?
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Woher es kommt
Knochenjob ist eine naheliegende Zusammensetzung aus Knochen und Job. Das Wort spielt mit dem alten Bild, dass harte Maloche bis in die Knochen geht. Genau daraus zieht der Ausdruck seine Wucht und wird im Deutschen schon lange ganz direkt für körperlich extrem anstrengende Arbeit verstanden.
Andere Arten, es zu sagen
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