Was es bedeutet

Meint einen Job, den du nicht fest hast, sondern den du dir bei Bedarf schnappst, wenn irgendwo kurzfristig Hände fehlen und das Konto grad Ebbe hat. Typisch bei Studis, Leuten zwischen zwei Stellen oder allen, die Miete nicht mit guter Laune bezahlen können. Ist selten glamourös, oft improvisiert, aber kann dir den Monat retten und manchmal gibt’s sogar ’ne kleine Story dazu.

Verwendungsbeispiele

"Ich mach grad wieder Gelegenheitsjobs, heute Kellnern, morgen Umzug schleppen, übermorgen Flyer verteilen. Planlos wie immer, aber wenigstens ist die Kasse nicht komplett leer."
"Seit dem Semesterstart leb ich wieder von Gelegenheitsjobs. Mal Messe, mal Theke, mal Kisten schleppen, Hauptsache am Monatsende weint das Konto nicht."
"Fester Job ist grad nicht drin, also nehm ich jeden Gelegenheitsjob mit, der vorbeifliegt. Sexy ist anders, aber Strom zahlt sich leider nicht von allein."
Tonfall
Witzig Zärtlich Jugendlich

Editoren dieses Begriffs

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Theorie ist ja schön und gut... aber was uns Magikitos richtig abgeht, ist echte Menschen in ihrem natürlichen Flow zu hören. Deswegen sammeln wir Sprachnachrichten, die uns Leute per WhatsApp schicken, in denen sie den Ausdruck mit einem echten Beispiel aus dem Alltag benutzen!

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