Stimmen von der Straße
"Der Eistaucher ist ein Frankfurter Würstel, das man ins Bierglas tunkt. Ja, du hast richtig gehört. Früher war das normal, heute eher was für Nostalgiker und harte Typen. Beispiel, beim Feuerwehrfest in Hainois hat er sein Würstel ins Bier getunkt. Eistaucher pur, alle haben geschrien, aber er war selig."
Was es bedeutet
Ein Eistaucher ist ein Frankfurter Würstel, das man kurz ins Bier tunkt und dann futtert. Klingt komplett bescheuert, gibt’s aber wirklich als alte Fest- und Feuerwehrtradition, vor allem in Österreich. Das Würstel kriegt einen Bierfilm, das Bier einen Mini-Wurstschlag, und alle tun todernst so, als wär genau das die hohe Kunst vom Feiern.
Verwendungsbeispiele
"Beim Festl taucht er sein Frankfurter ins Krügerl, als wär’s das Natürlichste. Alle schreien, er nickt nur selig und beißt genüsslich ab."
"Beim Feuerwehrfest hat der Opa sein Würstel zum Eistaucher gemacht, kurz ins Bier getunkt und gegrinst wie ein Lausbub."
"Beim Zeltfest hat der Sepp sein Frankfurter erst in den Senf und dann als Eistaucher ins Bier geschickt. Da war die Runde sofort wach."
"Mach keinen Stress, das ist nur ein Eistaucher, hat der Onkel gesagt und sein Würstel gemütlich ins Krügerl gebadet."
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