Was es bedeutet
Untertauchen heißt, von der Bildfläche zu verschwinden und für eine Weile nicht auffindbar zu sein, sei es zum Erholen, zum Arbeiten in Ruhe oder um Ärger aus dem Weg zu gehen. Wie ein Taucher, der untergeht, ist man kurz raus aus allem.
Verwendungsbeispiele
"Nach dem Streit ist sie erst mal bei einer Freundin untergetaucht."
"Vor der Deadline taucht er immer unter und meldet sich tagelang nicht."
"Ich tauch am Wochenende mal komplett unter, Handy aus und niemand kriegt mich zu fassen."
"Seit der peinlichen Story in der Gruppe ist der Typ erst mal voll untergetaucht."
"Wenn's im Gruppenchat wieder komplett eskaliert, tauch ich lieber kurz unter und meld mich morgen."
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Woher es kommt
"Untertauchen" ist erst mal das ganz normale Verb fürs unter die Wasseroberfläche gehen. Die übertragene Bedeutung gibt's im Deutschen schon lange und sie meint, dass jemand aus dem Blick verschwindet und nicht greifbar ist. Je nach Lage klingt das nach friedlichem Rückzug oder nach bewusstem Verstecken vor Stress, Ärger oder der Polizei.
Andere Arten, es zu sagen
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