Was es bedeutet
Heißt so viel wie Blödsinn oder Quatsch machen, also rumkaspern, statt mal geradeaus zu arbeiten. Wer Faxen macht, stellt sich an, provoziert ein bisschen oder zieht ’ne Show ab, oft zum Leidwesen von Eltern, Lehrern oder Chefs. Der Standardsatz ist Hör auf mit den Faxen, und zack, alle wissen, dass jetzt Schluss mit lustig sein soll.
Verwendungsbeispiele
"Hör auf mit den Faxen und räum dein Zimmer auf, sonst find ich nachher wieder deine Socken im Kühlschrank, ey."
"Mach keine Faxen und komm endlich, wir sind sowieso schon spät dran."
"Die Kinder hatten den ganzen Nachmittag nur Faxen im Kopf statt Hausaufgaben."
"Jetzt mach hier keine Faxen an der Kasse und zahl einfach, wir stehen schon ewig an."
"Der hat im Meeting wieder nur Faxen gemacht, bis selbst der Chef so'n Augenrollen deluxe hatte."
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Woher es kommt
Das Wort ist im Deutschen ziemlich alt und schon seit dem 16. Jahrhundert belegt. Gemeint waren erst Possen, Grimassen und alberne Späße von Spaßmachern. Daher kommt auch bis heute Faxen machen, wenn jemand rumalbert, Theater abzieht oder mit seinem Quatsch anderen auf den Keks geht.
Andere Arten, es zu sagen
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