Was es bedeutet

Vor Glück völlig abheben, als stünde man in der höchsten von sieben Himmelsebenen. Das Bild stammt aus alten religiösen Vorstellungen, in denen der siebte Himmel der Wohnort des reinsten Glücks war. Wer im siebten Himmel ist, schwebt selig über allem und merkt von den Sorgen der Welt gerade gar nichts.

Verwendungsbeispiele

"Beim ersten Tanz auf der Hochzeit war das Brautpaar sichtlich im siebten Himmel, alle anderen waren vergessen."
"Seit sie verliebt ist, schwebt sie im siebten Himmel."
"Als das Baby zur Welt kam, waren die Eltern im siebten Himmel."
"Nach der Zusage für die Wohnung war er komplett im siebten Himmel und hat den ganzen Abend nur noch gegrinst."
"Seit dem Konzert gestern ist sie im siebten Himmel, die erzählt jedem zum zehnten Mal, wie geil das war."

Etwas zu sagen?

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Tonfall
Ausgelassen Zärtlich

Woher es kommt

Die Redewendung kommt aus älteren religiösen und kosmologischen Vorstellungen, in denen der Himmel in mehrere Sphären aufgeteilt war. Der siebte Himmel galt dabei als höchste und seligste Ebene. Darum sagt man bis heute, jemand sei im siebten Himmel, wenn die Freude so fett ist, dass der Rest kurz komplett verblasst.

Andere Arten, es zu sagen

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