Was es bedeutet
Bananenbrot war im ersten Lockdown plötzlich mehr Lifestyle als Gebäck: Wenn die Bananen braun wurden und dir die Decke auf den Kopf fiel, kam der Teig in die Form. Wird oft ironisch benutzt als Synonym für Corona-Langeweile, Homeoffice-Perfektionismus und Küchen-Influencer-Vibes. Kann ernst gemeint sein, klingt aber schnell nach: Ich hab auch was Produktives gemacht.
Verwendungsbeispiele
"Kathi postet schon wieder ihr Bananenbrot auf Insta — Tom grinst nur: Klar, Lockdown-Standard. Sie so: Meins ist saftig, du Banausen."
"Im Lockdown hat echt jeder Bananenbrot gebacken, mein Feed war voll davon."
"Die Bananen sind eh schon braun, dann gibts heute halt Bananenbrot."
"Er erzählt was von neuer Morgenroutine, Sauerteig und Journaling, ich so: Bruder, das klingt alles sehr nach Bananenbrot-Energie."
"Als im Gruppenchat wieder jemand sein selbstgebackenes Bananenbrot geschickt hat, war klar: Die Lockdown-Seele lebt noch irgendwo in der Küche."
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Woher es kommt
Wörtlich ist es einfach Bananenbrot. Zum Lockdown 2020 bekam das Wort aber plötzlich einen zweiten Film im Kopf. Überall wurden überreife Bananen verbacken, Fotos davon ins Netz gekippt und Bananenbrot stand schnell für Corona-Alltag, Homeoffice-Koller und dieses Ich-bin-trotzdem-produktiv-Gefühl.
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