Das ist die heilige Mini-Flucht im Job: raus aus dem Bürofilm, Tasse schnappen, kurz durchatmen und so tun, als wär alles unter Kontrolle. Als Ausrede taugt’s auch super, weil Kaffeepause klingt nach Menschenrecht und nicht nach Drückebergerei. Wer dazwischenfunkt, kassiert Todesblick plus trockenen Spruch, je nach Laune und Koffeinstand. Fünf Minuten werden dabei gern zu zehn.
"Chef steckt den Kopf rein und will was, ich so: Bin in der Kaffeepause. Er: Nur zwei Minuten. Ich: Genau, mein Kaffee auch."