Big Fish (2003)

Film

Big Fish (2003)

Ein Sohn versucht, seinen Vater zu verstehen, einen Storyteller vom Dienst, der ein Leben voller Riesen, Hexen und Zufälle gelebt hat, oder sich ausgedacht hat, die sich wie Zeichen anfühlen. Der Film springt zwischen Alltag und Fantastik hin und her, so locker, dass man kurz neidisch wird.

Warum anschauen: weil er dir zeigt, dass es manchmal gar nicht darum geht, ob es „genau so passiert ist“, sondern darum, wovon dich die Geschichte träumen lässt. Eine schöne Impfung gegen den fiesen Aberglauben, der dich klein macht. Hier macht die Fantasie das Gegenteil, sie knipst dir tausend Türen auf.

Ideal, wenn du ihn mit offenem Kopf schaust und dir aussuchst, was du glauben willst, um besser zu leben, nicht um dich noch mehr zu gruseln.

Kobold der Natur
Geschrieben von Kobold der Natur
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